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Grazer Spielstätten

Die Grazer Spielstätten als künstlerisches Zentrum
Mit der Lebendigkeit, die für Innovation, Jugendlichkeit, Verrücktheit, Grenzwertiges und Qualität steht, müssen die Grazer Spielstätten: Orpheum, Dom im Berg und Schloßbergbühne Kasematten im künstlerischen Herzen von Graz auftreten. Das Programm steht für spartenübergreifende Auseinandersetzung mit Kunst. Zentrales Thema des Programms ist Offenheit: für neue Formen, ungewöhnliche Ideen, unerwartete Begegnungen und überraschende Einblicke in Kunst und Kultur als Lebensform. Schwerpunkte bilden Rock- und Popmusik sowie die kontinuierliche Förderung der Jugendkulturszene. Kunstvermittlung und Ausstellung ergänzen die inhaltliche Ausrichtung.

Faszination Kunst
Menschen zu faszinieren, ihnen Kunst und Kultur als unverzichtbaren Bestandteil des Lebens zu vermitteln und sie für das gesamte Spektrum der Kunst zu begeistern sind zentrale Anliegen unseres Kunstverständnisses. 
Intensiven Diskurs mit Musikern, mit Künstlern aller Genres und Konzeption unterschiedlichster Dramaturgien, Konzertprogrammen, Tanz- und Off-Theater-Aufführungen sowie Kombinationsformen unterschiedlichster Disziplinen wie Literatur, Malerei, Film und Ähnlichem – sei das im Jazzkonzert, im klassischen Konzert, bei einer Theateraufführung, einem Clubbing oder einer Klanginstallation. Diese Parameter zählen zum Selbstverständnis eines zukunftsorientierten Kulturveranstalters, ebenso wie die Möglichkeit des aktiven Zuhörens und Erlebens von höchster, künstlerischer Qualität. 

Daher gilt:
Erfolgreiche Konzepte und Initiativen bewahren, Vertrauen gegenüber dem Publikum stärken und so auf Kontinuität setzen.
Unbekanntes entdecken, initiieren und neue Schwerpunkte setzen.
Kinder, Jugendliche und sozial Schwächere als zentrale Eckpfeiler des künstlerischen Programms sehen.
Künstlerinnen und Künstler sollen emotionalen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen: Vermittlung von Kunst und Kultur soll eine Bereicherung für das Leben werden. Daher ist die Schaffung von neuen Kernkompetenzen im Bereich Kunstvermittlung von essentieller Bedeutung.
Kinder- und Jugendprojekte sind kein Marketinginstrument um an neue Zielgruppen heranzukommen. Oberstes Ziel muss die Etablierung der Kunstvermittlung als eigenständige Rezeptionsform sein. Nur so kann ein junges Publikum an Kunst herangeführt werden. Zielgruppenorientierte Marketingstrategien können dies unterstützen.
Intensiver Diskurs über das Rezeptionsverhalten ist die Basis für eine erfolgreiche Veranstaltertägigkeit.